Weinheimer Gespräche

Die eintägigen Tagungen entstehen auf Initiative einzelner Mitglieder oder von Weinheimer- Kontakte- Gruppen und sind in der Regel mit Arbeitsstellen vor Ort vernetzt. Die Organisation bedarf in der Regel eines mindestens halbjährigen Vorlaufs. Strukturell bewährt hat sich die Kombination aus Vorträgen und Workshops.

Auf Antrag und bei Vorliegen einer Kalkulation kann es einen finanziellen Zuschuss aus der Vereinskasse geben.  Beispiele aus den verschiedenen Regionen in den letzten Jahren waren:

Verstehen Sie mich?

Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz in der Beratung

im Oktober 2004 in Heppenheim/ Bergstraße, organisiert von IFW- Mitgliedern in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Heppenheim und der Ausländerbeauftragten des Kreises Bergstraße sowie dem Migrationsdienst, begleitet von Winfried Herr

Großwerden in schwierigen Zeiten

Systemisches Arbeiten mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien

im Oktober 2005 in Syke (bei Bremen), organisiert von IFW- Mitgliedern in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Systemische Beratung und Therapie Weyhe, begleitet von Angela Eberding

Wir zeigen Präsenz

Gewaltloser Widerstand gegen destruktives Verhalten an Schulen

im November 2006 in Osnabrück, organisiert von IFW- Mitgliedern in Zusammenarbeit mit ahimsa e.V. – Coaching gegen Gewalt an Schulen, begleitet von ilke Crone

Trauma und Systemische Praxis

Fachtag im August 2010, organisiert vom Zentrum für Systemische Beratung und Therapie Weyhe – Südweyhe (IFW-Mitglieder) in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Twistringen sowie dem Bremer Institut für Systemische Supervision und Therapie, begleitet von ilke Crone

Tagungsberichte über die Weinheimer Gespräche sind in der Systhema zu finden. Effekte der Tagungen sind das Veröffentlichen systemischer Beratungs- und Behandlungskonzepte und ein starker Auftrieb der lokalen Vernetzungen.